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Einige Verhaltensregeln

Einleitung 4) Körpersprache 09) Betreten einer Wohnung
Verhaltensregeln 5) sprachliche Barrieren 10) Bad
1) Zeugung von Respekt 6) Visitenkarten 11) Öffentliche Toiletten
2) sprachlicher Respekt 7) Trinkorgien 12) Überraschende Denkweisen
3) körperlicher Respekt 8) Essmanieren Schlusswort

Einleitung

Jedes Land bringt seine Eigenheiten, sein besonderes Dasein mit. Das ist das faszinierende an einem fremden Land. Reisende wollen Exotik, Abenteuer und etwas vollkommen anderes entdecken, einfach den Alltag und den Gewohnheiten entfliehen. Das ist menschlich. Jedoch vergisst man, dass jedes Land auch seine Regeln hat, die auch für Reisende gelten. Wenn man sich nicht daran hält, dann kann man schnell Unverständnis und Komplikationen ernten. Um dies zu verhindern, sollte man sich, vor einer Reise, informieren, welche Verhaltensregeln und gesellschaftliche Geflogenheiten dort herrschen.

Japanische Verhaltensregeln:

Japaner sind ein wirklich höfliches Volk. Jedoch können sie auch ganz anders sein, wenn man sich nicht an die Regeln hält. Im Extremfall kann man sein Gesicht verlieren, wenn die Regeln missachtet werden. Das „Gesicht verlieren“ bedeutet, die Würde gegenüber anderen zu verlieren. Im weitesten Sinne kann man auch sagen, dass man von der Gesellschaft ausgeschlossen wird und in Ungnade fällt. Natürlich wissen Japaner, daß Ausländer, genannt Gaijin, kaum alle Regeln einhalten und schon gar nicht kennen können. Das ist schier unmöglich. Dementsprechend wird Rücksicht genommen und sie zeigen oftmals Verständnis für nicht gewollte Missgeschicke. Dennoch, man sollte auf diese Verständnis der Japaner nicht allzu sehr bauen und verlassen. Die Regeln zu befolgen heißt nicht nur Respekt zu zeigen, sondern auch Missgeschicken aus den Weg zu gehen.

Anders ist es, wenn man eine geschäftliche Reise nach Japan tätigt. Als Geschäftsmann ist man verpflichtet, die Regeln des Partnerlandes zu kennen und dementsprechend wird bei Fehlern auch nicht so viel Verständnis gezeigt. Dies ist ein wichtiges Unterfangen, da sonst schnell Geschäftsbeziehungen oder –verträge platzen können.

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Verhaltensregeln

1) Zeugung von Respekt

Ranghöhere verdienen den größtmöglichen Respekt. Dementsprechend müssen die Rangniedrigeren ihnen dies gewährleisten und dazu ihn wie einen Art „König“ behandeln:

  • Die Rangniedrigeren besitzen nicht das Recht, sich dem Ranghöheren zu widersetzen.
  • Das Gesicht des Ranghöheren muss gewahrt werden.
    • d. h. er darf nicht in der Gesellschaft blamiert werden oder auf irgendeiner Art bloß gestellt werden.
  • Ein weiteres Privileg eines Ranghöheren ist, das er die Rangniedrigeren ihn als„Untertan“ Hilfsbereitschaft anbieten.

Bsp: An einem Wintertag trainierte ein deutscher Trainer, wie gewohnt, seine Basketballmannschaft in der Sporthalle. Da es kalt war, stellten sie einen alten japanischen Heizkörper in den Raum. Der Trainer stand direkt vor den Heizkörper und sprach mit seiner Mannschaft. Während dessen fing seine Hose an zu brennen, was er jedoch nicht mitbekam, dafür aber seine Schüler. Die Schüler sahen gebannt auf seine brennende Hose, doch niemand sagte etwas. Hätten sie etwas gesagt, dann wäre der Trainer bloß gestellt worden.

Bsp: Als der Trainer nach dem Training duschte, spürte er auf einmal etwas auf seinen Rücken. Erschrocken drehte er sich um und sah, wie ein Schüler ihn einseifte, eben weil es zur Sitte gehört und Ehre ist, seinen „Meister“ zu helfen.

Bsp: Auch zur Ehre zählt, wenn man die Taschen und Bücher seiner Lehrer tragen darf.

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2) sprachlicher Respekt

Es gibt 3 wesentliche Präfixe an Namen. Sie beinhalten verschiedene Respektformen. Das sind –chan, -san und –sensei. Natürlich gibt es noch andere, allerdings reicht es, wenn man diese kennt und bitte auch richtig anwendet.

-chan
  • wird bei Kindern benutzt und auch von männlicher Seite her zu Mädchen und Frauen.
  • ist eine Verniedlichungsform
  • Bsp: Bayer-chan = Bayerchen
-san
  • wird bei Gleichaltrigen, Geschäftsfreunden und unter Mitarbeiter gleichen Ranges verwendet.
  • ist eine höflichere Respektform
  • Bsp: Bitter-san = Frau Bitter
-sensei
  • wird für Ranghöhere und für bedeutende, wichtige Personen benutzt.
  • ist die höflichste Respektform
  • Bsp: Krohberger-sensei = ehrwürdiger Herr Krohberger

Manchmal ist es sehr schwierig, die Höflichkeitsformen richtig anzuwenden. Immerhin muss man bei einem Gespräch mit mehreren Gesprächspartner den Respekt eines jeden gewährleisten.

Bsp: Wenn man mit einem Lehrer und einem Direktor gleichzeitig ein Gespräch führt, dann müsste man beide eigentlich mit –sensei ansprechen. Jedoch würde dann entweder der Lehrer ranghöher gestellt und auf gleicher Ebene wie ein Direktor oder Direktor wird rangniedriger gestuft und fungiert wie ein Lehrer. Das würde respektlos sein. Ein Lösung wäre daher, den Lehrer mit –san anzusprechen, da es immer noch respektvoll ist und den Direktor spricht man mit –sensei an.

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3) körperlicher Respekt

Die Verbeugung ist auch eine Art von Respekt und wird sehr oft praktiziert. Die Japaner lernen das von Klein auf und verbeugen sich daher unbewusst, selbst am Telefon. Angewendet wird es bei Begrüßungen, bei Verabschiedungen und bei Bitten, Befehlen und Dank. Es ist nicht üblich, die Hand zu geben.

- 5° Verbeugung

eine neutrale Respektform
Bsp: zur Begrüßung

- 15° Verbeugung eine neutrale/ förmliche Respektform
Bsp: zur Begrüßung von Mitarbeitern
- 30° Verbeugung eine förmliche Respektform
Bsp: um etwas zu erbitten
- 45° Verbeugung eine ehrerbietende Respektform
Bsp: um sich für einen schwerwiegenden Fehler zu entschuldigen

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4) Körpersprache

Japaner haben, wie andere Länder auch, eine eigene Körpersprache erfunden, in der sie mit anderen Informationen austauschen.

- jemanden zu sich bitten Handbewegungen hoch/runter
- auf andere Leute zeigen ganze Handfläche zu demjenigen (niemals mit dem bloßen Zeigefinger!)
- auf sich selber zeigen mit dem Zeigefinger auf die Nase zeigen
- Mädchen/ Frauen beim Lachen die Hand vor dem Mund halten (um die Zähne nicht zu zeigen)
- Zärtlichkeiten austauschen gar nicht in der Öffentlichkeit (nicht mal Händchen halten!)
- um etwas bitten beide Hände zusammen legen (wie beim beten)
- Verlegenheit/ Verwirrtheit ausdrücken am (Hinter-)Kopf kratzen
- Vorschlag einen Trinken zu gehen Daumen und Zeigefinger zum Kreis bilden (soll ein Sakeglas ausdrücken)
- Vorschlag um etwas Essen zu gehen rechte Hand: Zeigefinger und Mittelfinger etwas spreizen und Zeigefinger bewegen (sollen die Stäbchen darstellen)
  linke Hand: die ganze Handfläche etwas Krümmen, wobei die Krümmung oben ist (soll die Reisschüssel darstellen)
- zeigen, das jemand wütend ist mit beiden Zeigefinger neben Kopf halten (soll Teufelshörner darstellen)
- zeigen, dass es etwas nicht möglich ist die Unterarme vorm Oberkörper kreuzen

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5) sprachliche Barrieren

Wenn man nach Japan fährt, sollte man ein wenig Japanischkenntnisse besitzen. Denn Japaner sehen es gern, wenn ein Ausländer versucht, ihre Sprache zu sprechen. Auch wenn man schlecht Japanisch spricht oder grausame und verwirrende Sätze sagt, so zeigt man dennoch Respekt und Anerkennung für die fremde Kultur. Außerdem fühlen sich viele Japaner mit der englischen Sprache überfordert oder sind zumindest eingeschüchtert, ihr Englisch zu präsentieren.

Bsp: Wenn ein Japaner in Englisch angesprochen wird, dann kann es passieren, daß sie schreiend weg laufen und die ganze Aufmerksam ist dann auf den Ausländer gerichtet. Solche Vorfälle passieren nicht nur selten.

Bsp: Eine Freundin wollte ihre Gastfamilie dies Fragen: Wann treffen wir uns?. Übersetzt müßte die Frage lauten: Nanji ni aimasu ka. Jedoch sagte sie unbewußt: Nanji ni aishite imasu ka. Dies bedeutet: Wann wollen wir uns lieben? Die Familie hatte es mit einem Lächeln aufgenommen, eben weil sie für derartige Fehler Verständnis haben.

Bsp: Es kann aber auch passieren, das wenn man einen Japaner mit perfekten Japanisch anspricht, dass sie sagen: Sorry, I don´t speak English. Dann war das Japanisch so perfekt, dass sie es gar nicht wahrnehmen konnten. Denn Japaner wissen, wie fast unmöglich es ist, die Japanische Sprache zu erlernen.

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6) Visitenkarten

Visitenkarten sind der Namensträger einer Person. Sie braucht man, wenn man jemanden kennen lernt oder jemanden vorgestellt wird. Besonders in der Geschäftswelt ist das so üblich. Daher kann es passieren, dass man, nach seiner Reise, einen ganzen Stapel verschiedenster japanischen Visitenkarten hat und sein ganzer Stapel weggegeben wurde.

Die Übergabe der Visitenkarte erfolgt nach einem genauen Muster:

  • der erste gibt die Karte, mit der Schrift zum gegenüber stehenden zeigend, mit beiden Händen dem anderen und verbeugt sich zugleich.
  • der andere nimmt die Karte mit einer Verbeugung entgegen.
  • mit der gleichen Vorgehensweise übergibt der andere die Karte.

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7) Trinkorgien

Nach der Arbeit, auf Festen oder einfach ohne wirklichen Gründen wird gern und oft etwas getrunken. Sie sind in gewisser Hinsicht trinkfest, vertragen jedoch nicht viel. Es ist ihre Art, sich zu entspannen, eine lockere Atmosphäre zu schaffen.

Lehrer und Schüler oder Chefs und Mitarbeiter gehen gemeinsam trinken, reden und sind gleichgestellt. Dies soll den Gemeinschaftssinn und die Motivation fördern. Darum ist es nicht ratsam, sich dieser Runde auszuschließen. Denn sonst wird man als Außenseiter abgestempelt, jemand der nicht zum Team gehören will.

Auch Deutsche gelten als trinkfest. Daher glaubt man ihnen nicht, wenn sie einer Einladung nicht Folge leisten, in dem sie sagen , sie würden kein Alkohol trinken. Es wäre für viele Japaner unglaubwürdig. Man sollte, wenn möglich, etwas mit trinken und eben nur am Getränk nippen. Denn ein Ausländer sollte auch nie betrunken auf die Straße gehen, so widersprüchlich es auch ist, denn sonst verliert er sein Gesicht.

Bsp: Manche Japaner sind so erstaunt bei einer Ablehnung, dass sie sagen: „Sie sind Deutscher und trinken noch nicht mal Bier? Jeder Deutsche trinkt Bier!“

Weitere Beachtung sollte man auf das Nachschenken geben. Wenn ein Glas leer ist, dann wird es vom Nachbar oder einem seiner Freunde nachgeschenkt. Daher sollte man, wenn man keinen Durst mehr hat oder nichts mehr möchte, einen kleinen Rest im Glas lassen. Niemals sollte man sich selber nachschenken, denn das würde auf Egoismus und Unfreundlichkeit zeigen.

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8) Essmanieren

Mit Essen angefangen wird, wenn man „itadakimasu“ sagt, was soviel bedeutet wie „Ich esse“. Es ist egal, ob auch die anderen essen oder nicht. Wenn man fertig ist, dann wird „gochiso sama deshita“ gesagt.

Beim Essen zu schlürfen zeugt keineswegs von schlechter Kinderstube, sondern ist ein Zeichen, dass es schmeckt. Jedoch die Nase zu schneuzen ist ein Zeichen für eine sehr schlechte Kinderstube. Daher lieber doch „hochziehen“ und bei nächster Gelegenheit ins Bad gehen.

Bsp: Als ich mit Freunden und einem Japaner Udon-Nudeln aß, versuchte ich krampfhaft Geräusche zu unterlassen. Schließlich wurde ich so erzogen. Jedoch war es kaum möglich, ein schlürfen zu vermeiden. Irgendwann sprach der Japaner mich an und fragte mich: „Schmeckt es dir nicht, weil du nicht schlürfst?“.

Weiterhin sollte man am Tisch folgendes beachten: Man gießt sich sein Getränk nicht selber ein und nach. Dies übernimmt der Tischnachbar. Daher sollte man, wenn man keinen Durst mehr hat, einen kleinen Rest im Glas lassen, damit man nicht immer wieder nachgeschenkt bekommt. Ebenso sollte man es vermeiden, die Stäbchen in den Reis zu stecken, da dies an die Räucherstäbchen für die Toten erinnert und somit Unglück bringt.

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9) Betreten einer Wohnung

Wenn man ein Haus betritt, werden die Straßenschuhe gegen Flurpantoffeln ausgetauscht. Niemals sollte man es wagen, mit Straßenschuhen durchs Haus zu laufen. Das könnte großen Ärger geben, da Japaner sehr reinliche Menschen sind. Ebenso wechselt man die Flurpantoffeln mit Toilettenpantoffeln, wenn man auf die Toilette geht. Auch da sollte man streng darauf achten, dass man danach nicht vergisst, sie wieder zu wechseln und peinlicher Weise mit Toilettenpantoffeln durch das Haus zu läuft. Da sind die Japaner sehr kleinlich.

10) Bad

Japanische Bäder sind total anders als bei uns. Es gibt private Bäder, also die im Familienhaus, und öffentliche Bäder. Beide haben in etwa die gleichen Regeln, nur ist man im privaten Bad ungestört und in öffentlichen Bädern sind mehrere eines Geschlechts oder gar gemischt anwesend. Beim privaten Bad sollte man auch Beachtung schenken, dass in dem Wasser die ganze Familie badet und nicht nur jeweils einer.

Folgende Baderegeln sind einzuhalten:

Außerhalb der Badewanne wird sich eingeseift und abgespült. Dann darf man in die 40 – 45° C heiße Wanne. Die Wanne ist lediglich zur Erholung und Entspannung gedacht. Aufgrund der Temperatur des Wassers ist es eigentlich so gedacht, dass man nur max. 20 Minuten drin bleibt.

Bsp: Eine Japanerin war in Deutschland zu Besuch. Eines Abends wollte sie baden. Sie seifte sich außerhalb der Wanne ein und spülte sich ab. Dann setzte sie sich in die Wanne. So war sie es von Zuhause gewohnt. Nur leider sind deutsche Bäder nicht so gebaut und somit war das ganze Bad geflutet.

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11) öffentliche Toiletten

Nicht erschrecken, wenn man eine öffentliche japanische Toilette sieht. Sie haben für uns Ähnlichkeit mit unseren mittelalterlichen Toiletten. Das heißt, es ist lediglich ein Loch am Boden zu sehen.

Ebenso sind die Toiletten oft nicht für Mann und Frau getrennt, sondern werden gemeinsam genutzt. Dabei stehen die Pissoirs im Vorraum. Frauen tun einfach so, als ob niemand da ist und gehen zur Toilette.

12) Überraschende Denkweisen

Japaner sind, außer in der Familie oder bei Trinkorgien, ein extrem zurückhaltendes Volk und zeigen kaum Gefühlsausbrüche oder Schwächen in der Öffentlichkeit. Man könnte auch sagen, daß sie eine Maske tragen, in dem sie ihr wirkliches Ich verstecken. Allerdings indirekt präsentieren sie ihr Ich, nämlich in Büchern, Mangas und Anime, Musik und Bildern. Dort werden sichtlich ihre Gefühle, ihre Kreativität, ihre Phantasien und ihre Neigungen beschrieben. Dementsprechend sind diese Erzeugnisse viel intensiver, eben da sie dort alles heraus lassen können.

Bsp: In Mangas ist von Vergewaltigungen, Mord, bis hin zu übernatürlichen Kräften, alles enthalten.

Bsp: In Romanen wird vieles bis ins kleinste Detail beschrieben, auch Sexszenen.

Bsp: Es gibt Anleitungsbücher über Brutalität und Grausamkeiten.

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Schlusswort

Wie man sieht hat Japan sehr viele Regeln. Und die genannten sind vielleicht gerade mal 1/10tel davon. Für den Ausländer sehr kompliziert und ein serviertes Fettnäpfchen, um sich zu blamieren oder den Lacher auf seine Kosten nehmen zu müssen. Aber ob wir es verstehen oder nicht, die Regeln funktionieren. Die Japaner haben nicht nur den Ruf, eines der höflichsten und gesittesten Länder zu sein, sie sind es auch tatsächlich. Ebenso haben sie es mit den Regeln zu verdanken, dass die Japaner sich gut benehmen und sich vertrauen. Nicht umsonst ist die Kriminalitätsrate in Japan so gering.

(c) Doreen Dost/ Janette Bergmann

 

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