Ein japanischer Abend
| 1. Zustandekommen | 4. Tipps für den eigenen Abend |
| 2. Gestaltung und Durchführung | 5. Sonstiges |
| 3. Pläne für 2005 |
1. Zustandekommen
Mit Infotainment, der Kombination aus unterhaltenden und informierenden Elementen, hat es die Erlebniswelt in Krauschwitz geschafft, sich einen festen Besucherstamm in der Saunalandschaft aufzubauen, der nun ein Mal pro Monat während einer langen Saunanacht ein besonderes Programm erleben möchte.
Während der Mithilfe am „Orientalischen Abend“ entstand aufgrund der Verbundenheit zur japanischen Kultur der Gedanke, einen solchen Abend zum Thema „Japan“ zu gestalten. Der Geschäftsführer des Bades war sofort von dieser Idee begeistert und die Vorbereitungen begannen.
2. Gestaltung und Durchführung
2002 |
2003 |
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| Essen |
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| Andenken |
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| Programm |
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- Wasserbecken und Schöpfkelle am Eingang wie in japanischen Schreinen
- Taiko-Vorführung
- heiße O-furo-Badewanne
- Teezeremonie
4. Erfahrungen und Tipps für einen eigenen japanischen Abend
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da in Deutschland passende Dekorationsmittel nur schwer zu bekommen oder ziemlich teuer sind, sollte eine gewisser privater Grundstock vorhanden sein
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bei der JNTO, dem nationalen Fremdenverkehrsbüro Japans, erhält man kostenlos Plakate und Broschüren
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ebenso kann man dort Lampions und Sushi-Gedecke (nicht zum Verwenden, nur Deko) kostenlos ausleihen, jedoch ist der Aufwand recht hoch
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im allergrößten Notfall sind auch chinesische Dekomittel möglich, gebasteltes "Riesenorigami" hilft auch weiter
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chinesische oder sonstwie asiatische Kostüme können zwar die meisten Leute nicht von japanischen unterscheiden (alles schon erlebt), sieht aber an einem japanischen Abend komisch aus (oder?)
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örtliche Sportvereine (Karate, Judo, etc.) sind gern bereit gegen ein geringes "Sponsoring" etwas vorzuführen; Kampfsportschulen etc. sind da eher kostenintensiv
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das Einbeziehen japanischer Feiertage am oder um den betreffenden Tag schafft Authentizität
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ein persönliches Andenken muss nicht teuer sein: auch Origami-Figuren mit dem Namen des Gastes in japanischer Schrift kommt gut an (es muss halt nur jemand in einer ruhigen Minute mal 100 Origamis falten)
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auch das Beschriften obiger Andenken am Platz weckt Interesse und füllt das Programm (also was zum Überbrücken)
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ein o-Furo ist ein einfache Möglichkeit (je nach örtlichen Gelegenheiten), japanischen Alltag nahe zu bringen; eine Schüssel, ein Hocker, etwas Wasser und ein Freiwilliger zeigen, wie man sich in Japan wäscht
- Sushi, v.a. mit Fisch, jedem auf den Platz zu stellen (siehe 2002), bestätigt nur Vorurteile ("iih, roher Fisch") und bleibt meist ungegessen; besser ist, mit Sushi-Platten rumzugehen, anzubieten und zu erklären
- Origami-Beispiele: klatschender Mönche | Samurai-Helm
- Beispiel eines Infoblatts für die Gäste

